Livecam Affiliate Marketing verständlich erklärt: Erfahre, wie Webmaster Kunden, Models und andere Affiliates vermitteln und Partnerprogramme nutzen.

Hier kommst du direkt zum passenden Angebot aus diesem Ratgeber.
VX Webmaster-Registrierung öffnen →Affiliate Marketing funktioniert in vielen Branchen nach demselben Grundprinzip: Du empfiehlst ein Angebot, leitest interessierte Besucher über einen individuellen Tracking-Link weiter und kannst eine Provision erhalten, wenn daraus eine vom Partnerprogramm vergütete Aktion entsteht.
Im Bereich von Livecam- und Model-Plattformen gibt es dabei eine Besonderheit: Ein Webmaster kann je nach Partnerprogramm nicht nur Kunden vermitteln. Teilweise lassen sich auch Models oder weitere Webmaster beziehungsweise Affiliates empfehlen.
Dadurch entstehen mehrere Möglichkeiten, eine Website, Community oder andere Reichweite zu monetarisieren.
Livecam Affiliate Marketing ist eine spezialisierte Form des klassischen Affiliate Marketings.
Statt beispielsweise einen Onlineshop oder ein Softwareprodukt zu empfehlen, verweist der Affiliate auf eine Livecam-, Community- oder Model-Plattform.
Dafür erhält er einen persönlichen Tracking-Link. Über diesen Link kann das Partnerprogramm erkennen, welcher Webmaster einen Besucher vermittelt hat.
Je nach Anbieter und Vergütungsmodell kann anschließend eine Provision entstehen.
Wer zunächst die allgemeinen Grundlagen verstehen möchte, findet sie in unserem Ratgeber Mit Affiliate Marketing online Geld verdienen: So funktioniert der Einstieg.
Der Begriff Webmaster wird im Affiliate-Bereich etwas anders verwendet als in der klassischen Webentwicklung.
Gemeint ist häufig ein Affiliate beziehungsweise Publisher, der Besucher an einen Anbieter vermittelt.
Das kann ein Betreiber einer eigenen Website sein. Je nach Partnerprogramm können aber auch andere erlaubte Reichweitenkanäle genutzt werden.
Ein Webmaster muss deshalb nicht zwangsläufig selbst eine große Plattform programmieren.
Seine wichtigste Aufgabe besteht vielmehr darin, passende Besucher zu erreichen und ihnen relevante Angebote zu empfehlen.
Die genaue Vergütung unterscheidet sich von Partnerprogramm zu Partnerprogramm. Im Livecam-Bereich begegnen einem jedoch mehrere typische Modelle.
Der klassische Weg ist die Vermittlung von Nutzern beziehungsweise Kunden.
Ein Besucher gelangt beispielsweise über eine Model-Seite, einen Plattformvergleich oder einen Ratgeber zu einem Anbieter.
Registriert sich dieser Nutzer und entsteht später ein vergüteter Umsatz, kann der Affiliate entsprechend den Bedingungen des Partnerprogramms beteiligt werden.
Einige Partnerprogramme ermöglichen zusätzlich die Vermittlung neuer Models oder Content Creator.
Ein möglicher Weg sieht beispielsweise so aus:
Ratgeber → Interessentin informiert sich → Anmeldung als Model → Aktivität auf der Plattform → mögliche Affiliate-Vergütung.
Wer sich für diese Seite des Geschäftsmodells interessiert, findet bei uns bereits den Ratgeber Camgirl werden: Voraussetzungen für den Einstieg.
Besonders interessant ist bei einigen Affiliate-Systemen das sogenannte Webmaster Referral.
Dabei empfiehlst du nicht nur Kunden oder Models, sondern einen weiteren Affiliate.
Registriert sich dieser Webmaster über deinen Empfehlungsweg und erzielt anschließend selbst vergütete Ergebnisse, kann je nach Partnerprogramm eine zusätzliche Beteiligung für den ursprünglichen Vermittler vorgesehen sein.
Die konkrete Höhe, Dauer und Berechnungsweise unterscheidet sich zwischen den Anbietern und kann sich verändern.
Ein Webmaster Referral ist ein Empfehlungsmodell innerhalb eines Affiliate-Programms.
Statt einen Endkunden zu vermitteln, wirbst du einen neuen Affiliate beziehungsweise Webmaster.
Das Prinzip kann vereinfacht so aussehen:
Ob ein Anbieter ein solches Referral-System anbietet, muss immer direkt beim jeweiligen Partnerprogramm geprüft werden.
Revenue Share bedeutet Umsatzbeteiligung.
Der Affiliate erhält dabei keinen einmaligen festen Betrag, sondern einen vereinbarten Anteil an bestimmten Umsätzen.
Gerade bei Angeboten, bei denen ein Kunde mehrfach Geld ausgibt, kann dieses Modell interessant sein.
Entscheidend ist allerdings, welche Umsätze einbezogen werden und wie lange die Zuordnung zum Affiliate erhalten bleibt.
Bei einer sogenannten Lifetime-Provision bleibt ein vermittelter Kunde gemäß den Bedingungen des jeweiligen Partnerprogramms langfristig einem Affiliate zugeordnet.
Das bedeutet nicht automatisch, dass garantiert dauerhaft Geld verdient wird.
Eine Provision entsteht nur, wenn tatsächlich vergütungsfähige Umsätze beziehungsweise Aktionen stattfinden und die jeweiligen Programmbedingungen erfüllt sind.
Auch deshalb sollte bei einem Partnerprogramm nicht ausschließlich auf eine große Prozentzahl geschaut werden.
Es existieren unterschiedliche Affiliate-Systeme für Livecam-, Community- und Model-Plattformen.
Für unseren Ratgeber konzentrieren wir uns zunächst auf zwei Plattformen, die auch für unsere bestehenden Inhalte besonders relevant sind: VX und B7.
VX verfügt über ein Affiliate- beziehungsweise Webmaster-System, über das unterschiedliche Zielgruppen vermittelt werden können.
Dazu können je nach aktuellem Programm unter anderem Kunden, Models und weitere Webmaster gehören.
VX Webmaster werdenDu möchtest das Webmaster-/Affiliate-System von VX selbst prüfen und dich registrieren?
VX Webmaster-Registrierung öffnen →
Die genauen Vergütungen, Voraussetzungen und Funktionen behandeln wir zusätzlich in einem eigenen Ratgeber zu VX für Webmaster.
Auch B7 bietet ein Partnerprogramm für Webmaster beziehungsweise Affiliates.
Damit können passende Besucher über Tracking-Links an die Plattform vermittelt werden.
B7 Webmaster werdenHier kannst du das aktuelle Webmaster-/Affiliate-Angebot von B7 aufrufen und die Bedingungen direkt prüfen.
B7 Webmaster-Registrierung öffnen →
Auch B7 bekommt anschließend einen eigenen ausführlichen Webmaster-Ratgeber.
Die Anforderungen hängen vom jeweiligen Partnerprogramm ab.
Grundsätzlich sollte man sich jedoch zunächst Gedanken darüber machen, woher die Besucher kommen sollen.
Mögliche Grundlagen sind:
Eine eigene Website bietet besonders viel Kontrolle. Wie man ein solches Projekt grundsätzlich strukturiert, erklären wir im Ratgeber Affiliate Marketing mit eigener Website: So baust du dein Projekt auf.
Auch ohne eigene Website kann Affiliate Marketing grundsätzlich möglich sein. Die Vor- und Nachteile erklären wir unter Affiliate Marketing ohne Website: Geht das wirklich?.
Ein Partnerlink allein erzeugt noch keinen relevanten Traffic.
Hilfreicher sind Inhalte, die eine konkrete Frage beantworten und anschließend logisch zu einem passenden Angebot führen.
Ein Nutzer sucht bereits nach einem bestimmten Model und besitzt damit eine sehr konkrete Suchabsicht.
Ein gutes Profil kann Informationen liefern und anschließend einen direkten Weg zur jeweiligen Plattform anbieten.
Ratgeber beantworten Fragen zu Anmeldung, Funktionen, Nutzung oder anderen Eigenschaften einer Plattform.
Wer nach Preisen oder Guthabensystemen sucht, befindet sich häufig bereits relativ nah an einer Entscheidung.
Suchanfragen wie „Anbieter A vs Anbieter B“ zeigen, dass ein Nutzer mehrere Möglichkeiten gegeneinander abwägen möchte.
Solche Inhalte können besonders interessant sein, weil der Besucher bereits konkretes Interesse besitzt.
Neben Endkunden gibt es auch Menschen, die selbst Affiliate Marketing betreiben möchten.
Für diese Zielgruppe eignen sich Artikel über Partnerprogramme, Tracking, Vergütungsmodelle, SEO und Traffic.
Nicht jeder Besucher hat dasselbe Ziel.
Ein Nutzer, der lediglich wissen möchte, was Affiliate Marketing ist, befindet sich in einer anderen Phase als jemand, der konkret nach „VX Webmaster werden“ sucht.
Deshalb sollten beide Suchanfragen nicht zwangsläufig mit demselben Artikel beantwortet werden.
Ein sinnvoller Aufbau besteht beispielsweise aus:
Grundlagen → Livecam Affiliate Marketing → konkretes Partnerprogramm → Registrierung.
Auf diese Weise kann jeder Artikel eine klar definierte Aufgabe übernehmen.
Traffic ist die Grundlage jedes Affiliate-Projekts.
Ohne Besucher können keine Partnerlinks geklickt und entsprechend auch keine Conversions erzeugt werden.
Mögliche Besucherquellen sind unter anderem:
Welche Trafficquellen erlaubt sind, hängt zusätzlich von den Regeln des jeweiligen Partnerprogramms ab.
Suchmaschinenoptimierung kann für Webmaster interessant sein, weil Besucher über sehr konkrete Suchanfragen auf eine Website gelangen können.
Typische Suchintentionen sind beispielsweise:
Eine gute SEO-Struktur besteht dabei nicht daraus, möglichst viele Keywords in einen Text zu schreiben.
Vielmehr sollten unterschiedliche Suchfragen auf jeweils passenden Seiten beantwortet und diese anschließend sinnvoll miteinander verlinkt werden.
Affiliate-Programme stellen Webmastern je nach Anbieter unterschiedliche Hilfsmittel zur Verfügung.
Dazu können beispielsweise gehören:
Nicht jedes Partnerprogramm stellt alle diese Möglichkeiten zur Verfügung.
Ein Deep Link führt nicht lediglich auf die allgemeine Startseite eines Anbieters, sondern direkt zu einem konkreten Inhalt.
Das kann beispielsweise eine bestimmte Plattformseite, Kategorie oder ein Profil sein.
Für Affiliates können Deep Links sinnvoll sein, weil der Besucher dadurch möglichst nah an dem Ziel landet, nach dem er ursprünglich gesucht hat.
Bei einem White Label stellt der Anbieter eine technische Plattform bereit, die der Affiliate unter bestimmten Voraussetzungen an das eigene Projekt anpassen kann.
Welche Gestaltungsmöglichkeiten und Vergütungen dazugehören, unterscheidet sich erheblich zwischen den Programmen.
Für Anfänger ist ein White Label nicht zwingend erforderlich. Häufig reicht zunächst eine eigene Website mit passenden Partnerlinks.
Wer mehrere Artikel, Links und Plattformen bewirbt, sollte nachvollziehen können, woher erfolgreiche Vermittlungen kommen.
Tracking kann beispielsweise helfen zu erkennen:
Viele Klicks allein bedeuten noch nicht automatisch hohe Einnahmen.
Eine Conversion ist die gewünschte beziehungsweise vom Partnerprogramm definierte Aktion eines Besuchers.
Das kann beispielsweise eine Registrierung, ein Kauf oder ein anderer vergütungsfähiger Vorgang sein.
Die Conversion-Rate beschreibt vereinfacht, wie viele Besucher beziehungsweise Klicks tatsächlich zu dieser Aktion führen.
Für einen Affiliate ist deshalb die Qualität des Traffics häufig wichtiger als die reine Anzahl der Besucher.
Darauf gibt es keine seriöse pauschale Antwort.
Die Einnahmen hängen unter anderem ab von:
Zwei Websites mit derselben Besucherzahl können deshalb vollkommen unterschiedliche Ergebnisse erzielen.
Banner können eine Ergänzung sein. Eine Website ohne hilfreiche eigene Inhalte hat jedoch nur wenig Grund, über Suchmaschinen gefunden oder von Besuchern regelmäßig genutzt zu werden.
Viele Besucher helfen wenig, wenn sie keinerlei Interesse am beworbenen Angebot besitzen.
Eine große Prozentzahl nützt wenig, wenn das Angebot schlecht zur Zielgruppe passt oder kaum Conversions erzeugt.
Ohne Tracking lässt sich nur schwer erkennen, welche Inhalte tatsächlich funktionieren.
Partnerprogramme können Bedingungen ändern oder eingestellt werden. Eine Website sollte deshalb primär aus hilfreichen eigenen Inhalten bestehen und nicht vollständig von einem einzigen externen Angebot abhängig sein.
Grundsätzlich ja.
Affiliate Marketing lässt sich lernen. Allerdings sollte man bereit sein, sich mit Content, Traffic, Tracking und den Regeln der jeweiligen Partnerprogramme zu beschäftigen.
Wer über Google Besucher gewinnen möchte, muss zusätzlich verstehen, welche Fragen Nutzer stellen und wie eine Website technisch und inhaltlich sinnvoll aufgebaut wird.
Wer Affiliate Marketing mit Gewinnerzielungsabsicht betreibt, sollte sich mit den gewerblichen und steuerlichen Pflichten der eigenen Situation beschäftigen.
Welche Anmeldung, Steuerbehandlung und Dokumentation konkret erforderlich ist, hängt unter anderem vom Land und der persönlichen beziehungsweise unternehmerischen Situation ab.
Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Beide Plattformen bieten Möglichkeiten für Affiliates beziehungsweise Webmaster.
Welche davon besser zum eigenen Projekt passt, hängt unter anderem von Zielgruppe, Werbemöglichkeiten, Vergütungsmodell und persönlicher Strategie ab.
Deshalb werden wir beide Systeme zusätzlich separat betrachten.
Geplant sind:
Wer sich bereits entschieden hat und die jeweiligen Partnerprogramme selbst prüfen möchte, findet hier die beiden direkten Einstiege.
VX Webmaster werdenWebmaster-/Affiliate-Registrierung von VX aufrufen und die aktuellen Konditionen prüfen.
B7 Webmaster werdenWebmaster-/Affiliate-Registrierung von B7 öffnen und die aktuellen Bedingungen prüfen.
Livecam Affiliate Marketing kann verschiedene Einnahmewege miteinander verbinden.
Neben Kunden können bei einzelnen Programmen auch Models und andere Webmaster relevant sein.
Entscheidend bleibt jedoch der Traffic. Wer passende Menschen mit hilfreichen Inhalten erreicht und Empfehlungen sinnvoll einbindet, schafft die Grundlage für ein funktionierendes Affiliate-Projekt.
Der nächste Schritt besteht deshalb nicht darin, möglichst viele Partnerlinks zu verteilen, sondern Inhalte und Zielgruppen sauber miteinander zu verbinden.
Weitere Grundlagen findest du in unserem ModelsJetzt Ratgeber.
Ein Livecam Affiliate beziehungsweise Webmaster vermittelt über individuelle Tracking-Links Besucher an eine Livecam- oder Model-Plattform und kann bei definierten Aktionen eine Provision erhalten.
Je nach Partnerprogramm können unter anderem Kundenumsätze, Leads, Model-Empfehlungen oder Webmaster-Referrals vergütet werden.
Dabei empfiehlt ein bestehender Affiliate einen neuen Webmaster. Je nach Partnerprogramm kann der Vermittler an definierten Ergebnissen des geworbenen Webmasters beteiligt werden.
Dabei bleibt ein vermittelter Nutzer gemäß den Bedingungen des Partnerprogramms langfristig dem Affiliate zugeordnet. Eine laufende Vergütung setzt trotzdem entsprechende vergütungsfähige Umsätze voraus.
Nicht zwingend. Welche Trafficquellen erlaubt sind, hängt vom Partnerprogramm ab. Eine eigene Website eignet sich jedoch besonders für umfangreiche Inhalte und organischen Google-Traffic.
Grundsätzlich ja. Man sollte jedoch bereit sein, sich mit Affiliate Marketing, Traffic, Content, Tracking und den Regeln der jeweiligen Anbieter auseinanderzusetzen.
Beispiele sind Model-Profile, Anbieter-Ratgeber, Kostenartikel, Plattformvergleiche und Webmaster-Guides.
Das hängt von Zielgruppe, Traffic und den jeweils aktuellen Programmbedingungen ab. Beide Partnerprogramme werden deshalb in separaten Ratgebern ausführlich betrachtet.
Eine pauschale Aussage ist nicht seriös möglich. Trafficqualität, Conversion, Vergütungsmodell und Kundenwert können die Ergebnisse stark beeinflussen.
Affiliate-Links sind kommerzielle Verweise. Welche konkrete Kennzeichnung und welche rechtlichen Anforderungen gelten, hängt vom jeweiligen Kontext ab. Im Zweifel sollte fachlicher Rat eingeholt werden.